3D-Scanning in der Forensik

Digitale Lösungen für Tatortdokumentation, Beweissicherung und Unfallrekonstruktion

In der Forensik müssen Tatorte, Unfallstellen und relevante Beweisstücke schnell, detailliert und nachvollziehbar dokumentiert werden. Mit 3D-Scanning lassen sich ganze Räume, Außenbereiche und einzelne Objekte kontaktlos erfassen und als digitale 3D-Modelle sichern.

3D-MODEL unterstützt dich bei der Auswahl geeigneter Handscanner, Langstrecken-3D-Scanner und Softwarelösungen. Dabei wird der gesamte Workflow berücksichtigt – von der Erfassung vor Ort über die Aufbereitung der Scandaten bis zur digitalen Untersuchung und Dokumentation.

3D-Scan-Lösung für die Forensik anfragen

Wie wird 3D-Scanning in der Forensik eingesetzt?

Tatorte vollständig und nachvollziehbar dokumentieren

3D-Scanner ermöglichen es, Tatorte und Unfallstellen innerhalb kurzer Zeit digital zu erfassen. Dabei werden nicht nur einzelne Fotos aufgenommen, sondern die räumlichen Abmessungen und Positionen relevanter Objekte in einem zusammenhängenden 3D-Modell dokumentiert.

Je nach Größe der Szene können unterschiedliche Scanner kombiniert werden. Tragbare Systeme erfassen einzelne Objekte und mittelgroße Bereiche, während Langstrecken-3D-Scanner für komplette Räume, Gebäude oder Außenareale eingesetzt werden.

Typische Vorteile:

  • Schnelle und kontaktlose Datenerfassung
  • Digitale Dokumentation kompletter Tatorte
  • Erfassung von Geometrie, Position und Farbe
  • Sicherung räumlicher Zusammenhänge
  • Digitalisierung einzelner Beweisstücke
  • Rekonstruktion komplexer Unfallszenarien
  • Spätere Untersuchung des Tatorts am digitalen Modell

3D-Druck in der Forensik

Von kompletten Schauplätzen bis zu kleinsten Details

Mit 3D-Scanning können sowohl großflächige Szenen als auch einzelne, detailreiche Objekte digitalisiert werden. Die Wahl des geeigneten Scanners richtet sich nach der Größe des Bereichs und der benötigten Detailgenauigkeit.

Die 3D-MODEL-Website beschreibt den kombinierten Einsatz unterschiedlicher Artec-3D-Scanner für komplette Tatorte, mittelgroße Gegenstände und kleine organische Strukturen.

Räume, Gebäude und Außenbereiche können vollständig erfasst werden, um die räumliche Situation dauerhaft als digitales 3D-Modell zu dokumentieren.

Kompakte Scanner ermöglichen die detaillierte Erfassung einzelner Objekte, beschädigter Gegenstände, Fußabdrücke und weiterer relevanter Spuren.

Knochenteile und komplexe organische Geometrien können hochauflösend und kontaktlos digitalisiert werden. Die virtuellen Modelle lassen sich anschließend untersuchen und in Referenzdatenbanken speichern.

Wie funktionieren forensische 3D-Scans?

Aus einzelnen Aufnahmen entsteht ein vollständiges digitales Modell

Nach der Datenerfassung werden die einzelnen Scans in einer geeigneten Software registriert, ausgerichtet und zu einem zusammenhängenden 3D-Modell verarbeitet.

Artec Studio ermöglicht es, Daten verschiedener Scanner zusammenzuführen. Die fertigen Modelle können vermessen, analysiert und in unterschiedliche Dateiformate oder weitere Modellierungsprogramme exportiert werden.

Aufnahmen von kleinen Objekten, mittelgroßen Bereichen und kompletten Tatorten können zu einem gemeinsamen digitalen Modell kombiniert werden.

Das digitale Modell bleibt auch dann erhalten, wenn sich der ursprüngliche Schauplatz durch Wetter, Zeit oder menschliche Eingriffe verändert hat.

Objekte und Abstände können innerhalb des Modells untersucht werden. Die Daten lassen sich zudem für weitere Analysen und Modellierungen exportieren.

Wie funktioniert ein digitaler Workflow in der Forensik?

Von der Erfassung vor Ort bis zur digitalen Auswertung

Entscheidend ist nicht nur der einzelne 3D-Scanner. Scannergröße, Reichweite, Detailgenauigkeit und Software müssen zum jeweiligen Tatort, Beweisstück und Untersuchungsziel passen.

3D-MODEL unterstützt dich dabei, geeignete Scanner und Software zu einem abgestimmten Workflow zu verbinden.

Digitalen Workflow planen

Ein typischer Workflow:

1. Anwendung definieren

Soll ein kompletter Tatort, eine Unfallstelle oder ein einzelnes Beweisstück erfasst werden?

2. Szene und Objekte digitalisieren

Der relevante Bereich wird mit einem tragbaren oder stationären 3D-Scanner kontaktlos aufgenommen.

3. Scandaten aufbereiten

Die Aufnahmen werden registriert, ausgerichtet und zu einem vollständigen digitalen 3D-Modell zusammengeführt.

4. Modell untersuchen und dokumentieren

Das Modell kann vermessen, analysiert, gespeichert und für weitere Untersuchungen exportiert werden.

3D-Referenzen aus der Forensik

Stimmen aus der Praxis

Tatorte können mit unterschiedlichen 3D-Scannern digital erfasst werden. Dadurch bleiben räumliche Zusammenhänge auch dann verfügbar, wenn sich der ursprüngliche Schauplatz später verändert.

Tatortdokumentation

Forensische Objekte wie Knochen, Spuren oder einzelne Beweisstücke können kontaktlos digitalisiert werden. Die Daten lassen sich anschließend untersuchen, vermessen und dokumentieren.

Digitale Beweissicherung

Für forensische Anwendungen können unterschiedliche Scanner kombiniert werden: kleine Objekte, mittelgroße Bereiche und komplette Szenen lassen sich gemeinsam erfassen und in einer Software zu einem digitalen Modell zusammenführen.

Kombination mehrerer Scanner

Häufige Fragen zum 3D-Druck und 3D-Scan in der Forensik

Wir beantworten die häufigsten Fragen

3D-Scanning ermöglicht die kontaktlose digitale Erfassung von Tatorten, Unfallstellen und einzelnen Beweisstücken. Die räumliche Situation bleibt als digitales Modell erhalten.

Räume, Gebäude und Außenbereiche können mit geeigneten Langstrecken- oder LiDAR-Scannern erfasst werden. 3D-MODEL berät zu passenden Systemen für unterschiedliche Tatortgrößen.

Je nach Scanner lassen sich Gegenstände, beschädigte Objekte, Fußabdrücke, Knochen und andere komplexe Strukturen digital erfassen. Die Datenerfassung erfolgt berührungslos.

Abstände, Positionen und räumliche Zusammenhänge bleiben digital erhalten. Dadurch kann die Szene auch später virtuell untersucht werden. 3D-MODEL unterstützt bei der Auswahl geeigneter Scanner und Software.

Ja. Große Tatorte, mittelgroße Bereiche und kleine Beweisstücke können mit unterschiedlichen Scannern erfasst werden. Die Datensätze lassen sich anschließend in einer Software zusammenführen.

Die einzelnen Aufnahmen werden registriert, ausgerichtet und zu einem vollständigen Modell verarbeitet. Anschließend können Abstände gemessen und Daten exportiert werden. 3D-MODEL bietet dafür Scanner und Softwarelösungen an.

Unfallstellen und beschädigte Objekte können räumlich erfasst und als digitales Modell dokumentiert werden. Die Daten bilden eine Grundlage für spätere Messungen und Untersuchungen.

Benötigt werden je nach Aufgabe Handscanner, hochauflösende Kleinteilescanner oder Langstreckensysteme. 3D-MODEL berät zu geeigneter Hardware, Software und einem abgestimmten Erfassungsworkflow.