Filigrane Geometrien, feine Gravuren und kleine Bauteile stellen hohe Anforderungen an Präzision und Oberflächenqualität. Mit 3D-Druck lassen sich Schmuckentwürfe, Anprobemodelle, gießbereite Modelle und Urformen direkt aus digitalen Daten herstellen.Hochpräzises 3D-Scanning ergänzt diesen Prozess. Schmuckstücke sowie kleine Uhrenkomponenten können digital erfasst und für Designanpassungen, Reverse Engineering, Reproduktion oder Qualitätskontrolle weiterverarbeitet werden.3D-MODEL unterstützt dich bei der Auswahl geeigneter 3D-Drucker, 3D-Scanner, Materialien und Softwarelösungen für deinen digitalen Workflow.
Filigrane Geometrien, feine Gravuren und kleine Bauteile stellen hohe Anforderungen an Präzision und Oberflächenqualität. Mit 3D-Druck lassen sich Schmuckentwürfe, Anprobemodelle, gießbereite Modelle und Urformen direkt aus digitalen Daten herstellen.
Hochpräzises 3D-Scanning ergänzt diesen Prozess. Schmuckstücke sowie kleine Uhrenkomponenten können digital erfasst und für Designanpassungen, Reverse Engineering, Reproduktion oder Qualitätskontrolle weiterverarbeitet werden.
3D-MODEL unterstützt dich bei der Auswahl geeigneter 3D-Drucker, 3D-Scanner, Materialien und Softwarelösungen für deinen digitalen Workflow.
Lösung für Schmuck und Uhren anfragen
Schmuckdesigner, Juweliere und Gießereien benötigen Lösungen, mit denen sich individuelle Entwürfe und komplexe Geometrien zuverlässig umsetzen lassen. Der 3D-Druck ermöglicht den direkten Übergang vom digitalen Design zum physischen Modell.
Schmuckmodelle können zur Anprobe, als gießbereite Vorlage oder als Urform für den Formenbau hergestellt werden. Mehrere Modelle lassen sich innerhalb eines Druckvorgangs fertigen und bei Bedarf digital anpassen oder reproduzieren.
3D-Scanning ermöglicht zusätzlich die Digitalisierung vorhandener Schmuckstücke und kleiner Uhrenbauteile. Die Daten können anschließend für Änderungen, Rekonstruktionen, Inspektionen oder die weitere CAD-Bearbeitung genutzt werden.
Mit SLA- und MSLA-3D-Druck lassen sich detailreiche Schmuckmodelle mit glatten Oberflächen herstellen. Spezielle gießbare Kunstharze ermöglichen die Einbindung der gedruckten Modelle in bestehende Feingussprozesse.
Welche Lösung geeignet ist, hängt unter anderem von der Geometrie, Wandstärke, gewünschten Oberfläche und dem vorgesehenen Gussprozess ab.
Digitale Schmuckentwürfe können als ausschmelzbare Modelle gedruckt, eingebettet und anschließend für den Feinguss ausgebrannt werden.
Individuell hergestellte Schmuckmodelle können während eines Beratungsgesprächs zur Anprobe und zur Abstimmung von Form oder Größe verwendet werden.
Additiv gefertigte Urmodelle können für die Herstellung von Kautschukformen genutzt werden, aus denen sich mehrere Wachsmodelle für den Feinguss erzeugen lassen.
Gussmaterialien wie True Cast Resin eignen sich für detailreiche Medaillons, Miniaturen und komplexe, filigrane Schmuckmodelle.
Hochpräzise Desktop-3D-Scanner können kleine Schmuckstücke und Komponenten von Uhren vollautomatisch digitalisieren. Dabei werden auch feine Kanten, Gravuren und schwer einsehbare Bereiche erfasst.
Die erzeugten Daten lassen sich in einer 3D-Software kontrollieren, bearbeiten und für weitere CAD-Anwendungen exportieren. Zu den auf der 3D-MODEL-Website genannten Einsatzbereichen gehören Reverse Engineering, Qualitätskontrolle, Inspektion und Design.
Ringe, Halsketten, Anhänger, Armbänder und Medaillen können als detaillierte digitale Modelle erfasst werden.
Kleine Uhrengetriebe und andere Uhrenbauteile können für die weitere digitale Bearbeitung hochpräzise gescannt werden.
Ornamente, Strukturen und Formen vorhandener Schmuckstücke können auf Grundlage der Scandaten digital angepasst werden.
Bestehende Schmuckstücke lassen sich digital rekonstruieren und als Grundlage für die Reproduktion oder Neugestaltung verwenden.
Scandaten können mit vorhandenen Design- oder Referenzdaten verglichen werden, um kleine Abweichungen sichtbar zu machen.
Entscheidend ist nicht nur die einzelne Technologie. 3D-Scanner, Designsoftware, 3D-Drucker, Material und Gussprozess müssen zur jeweiligen Anwendung passen.
3D-MODEL unterstützt dich dabei, die einzelnen Schritte zu einem abgestimmten Workflow zu verbinden – von der digitalen Datenerstellung bis zum gedruckten Modell.
Digitalen Workflow planen
Soll ein neues Schmuckstück entwickelt, ein vorhandenes Objekt rekonstruiert oder ein kleines Bauteil geprüft werden?
Das Modell wird digital konstruiert oder ein bestehendes Schmuckstück beziehungsweise Uhrenbauteil wird gescannt.
Die digitalen Modelle werden bereinigt, verändert und für die weitere Bearbeitung vorbereitet.
3D-Druckverfahren und Material werden auf Geometrie, Detailgrad und den geplanten Fertigungsprozess abgestimmt.
Das Schmuckmodell wird gedruckt und für Anprobe, Formenbau oder Feinguss genutzt. Scandaten können zusätzlich für Inspektion und Vergleich ausgewertet werden.
Cooksongold nutzt den Artec Micro II, um Schmuckstücke hochpräzise zu digitalisieren. Dadurch entstehen detaillierte 3D-Modelle deutlich schneller als beim manuellen Neuaufbau. Die Daten können für Neugestaltung, Reproduktion und Qualitätsprüfung verwendet werden.
Zina Sterling Silver nutzt gießbare 3D-Druckmaterialien, um Schmuckentwürfe intern vorzubereiten. Dadurch können Änderungen an Stärke, Form und Detailausführung bereits am digitalen beziehungsweise gedruckten Modell überprüft werden, bevor der Guss erfolgt.
Schmuckentwürfe können als Anprobemodelle, Urformen oder gießbereite Modelle hergestellt werden. Digitale Designs lassen sich vor dem Guss prüfen und bei Bedarf anpassen.
Spezielle gießbare Kunstharze ermöglichen die Herstellung detailreicher Modelle für den Feinguss. 3D-MODEL berät bei der Auswahl von Drucksystem, Material und passendem Gussworkflow.
Mögliche Anwendungen sind Ringe, Anhänger, Medaillons, Miniaturen und filigrane Schmuckmodelle. Auch komplexe Geometrien lassen sich digital konstruieren und als physisches Modell herstellen.
Hochpräzise Desktop-Scanner können kleine Schmuckstücke und feine Oberflächendetails erfassen. Die Daten lassen sich für Anpassung, Reproduktion oder Inspektion nutzen. 3D-MODEL bietet dafür Scanner und passende Softwarelösungen an.
Ja. Hochpräzise Scanner eignen sich auch für kleine feinmechanische Komponenten. Die Daten können anschließend für Reverse Engineering oder Qualitätskontrolle weiterverarbeitet werden.
Für detailreiche Schmuckmodelle werden häufig harzbasierte SLA- oder MSLA-Systeme eingesetzt. Die konkrete Auswahl hängt vom gewünschten Detailgrad und Gussprozess ab. 3D-MODEL unterstützt bei der technischen Einordnung.
Ein digitalisiertes Schmuckstück oder Uhrenbauteil kann mit Design- oder Referenzdaten verglichen werden. Dadurch lassen sich geometrische Abweichungen bei kleinen Komponenten untersuchen.
Spezialisierte Anbieter verbinden hochpräzise Scanner, 3D-Drucker, Schmuckmaterialien und Software. 3D-MODEL unterstützt Juweliere, Designer, Gießereien und feinmechanische Betriebe bei der Auswahl.
Du möchtest ein Bauteil digitalisieren, einen passenden 3D-Scanner auswählen oder interessierst dich für eine 3D-Software? 3D-MODEL unterstützt dich von der ersten Einschätzung über Scanner und Software bis zur Weiterverarbeitung für CAD, Qualitätsprüfung oder additive Fertigung.
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